SEEBURGER, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und intarsys präsentieren in SAP® integrierte ZUGFeRD-Standardapplikationen

2. FeRD-Konferenz in Berlin

24.09.2015

Bretten, 24.September 2015 – Die SEEBURGER AG demonstriert ihre Best Practices-Lösungen für ZUGFeRD auf der ausgebuchten 2. FeRD-Konferenz im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin am 30.9./1.10.2015.

Mit der Veröffentlichung des branchenübergreifenden Datenformats ZUGFeRD 1.0 im Jahr 2014 hat das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum schnelleren und effizienteren Versand, Empfang und der Verarbeitung von elektronischen Rechnungen erreicht. Im Fokus der 2. FeRD-Konferenz stehen dieses Jahr die praktischen ZUGFeRD-Umsetzungen, sowohl auf Rechnungsausgangs- als auch auf der Rechnungseingangsseite. Hochrangige Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung diskutieren in Berlin zusammen mit Anwendern und Softwareherstellern und tauschen ihre Erfahrungen mit Standardapplikationen für ZUGFeRD und bei deren Einführung in den Produktivbetrieb aus.

Die SEEBURGER AG wirkt als Unterstützer des FeRD, SAP®-Partner, intarsys®-Partner, Mitglied des Verband elektronische Rechnung (VeR), Konferenzaussteller und kompetenter Ansprechpartner aktiv auf der 2. FeRD-Konferenz mit. SEEBURGER hat bestehende Standardapplikationen, die z. B. in SAP voll integriert sind, um den neuen Rechnungsübertragungskanal ZUGFeRD erweitert und zeigt, wie diese zwischenzeitlich erprobt im Produktivbetrieb im Einsatz sind. Auf der Konferenz beantworten die SEEBURGER-Experten umfassend Fragen, zeigen System-Demonstrationen und stellen Produkte vor, wie z. B. die zertifizierten SEEBURGER-Lösungen smart-eInvoice® für SAP für den Rechnungsversand und -empfang über alle Rechnungsausgangs- und -eingangskanäle (EDI, WebEDI, ZUGFeRD). Ebenso die SEEBURGER Purchase-to-Pay-Lösung für SAP für die automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung aller Eingangskanäle mit integriertem Klärungs- und Freigabeworkflow in SAP sowie die sichere Datenübertragung mit Managed File Transfer.

„Bei der Einführung von ZUGFeRD in Standardsoftware ist es wichtig, dass der Geschäftsprozess Rechnungsverarbeitung nicht angepasst wird. Damit können Migrations- und Projektaufwände minimiert und isolierte und aufwändige Projekt- und Individuallösungen vermieden werden. Das UKSH und weitere Anwender bestätigen den erwarteten Nutzen und die Vorteile von ZUGFeRD und berichten auf der 2. FeRD-Konferenz in Berlin über ihre Erfahrungen aus erster Hand“, so Rolf Wessel, Produktmanager bei der SEEBURGER AG.

Weitere Informationen zur 2. FeRD-Konferenz am 30.09/01.10 2015 in Berlin finden sich auf der Homepage des FeRD unter: http://www.ferd-net.de/front_content.php?idart=1043.


Über SEEBURGER
Die SEEBURGER AG ist ein weltweiter Spezialist für die Integration von internen und externen Geschäftsprozessen. On Premise oder als Service/Cloud-Lösung. Die Basis bildet dabei immer die SEEBURGER Business Integration Suite, eine zentrale und unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben sowie für den sicheren Datentransfer. Als langjähriger zertifizierter SAP-Partner bietet SEEBURGER überdies Werkzeuge sowie fertige Software-Lösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von einer über 25-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 10.000 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON IT, Hapag Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, Intersport, Lichtblick, Lidl, Linde, Osram, Siemens, s.Oliver, Schiesser, SupplyOn, RWE, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. Zudem unterhält SEEBURGER 21 Niederlassungen in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter: www.seeburger.de.

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