LIDL verdoppelt Lieferantenanzahl und Belegvolumen innerhalb von 15 Monaten mit der SEEBURGER Business Integration Suite

Gegründet vor 40 Jahren, ist der Discounter LIDL heute unter den Top 3 des deutschen Lebensmitteleinzelhandels und als internationale Unternehmensgruppe mit eigenständigen Landesgesellschaften in ganz Europa aktiv. Mit mehr als 11 Mio. Kunden täglich und über 10.000 Filialen in 27 Länder erwirtschaftet LIDL einen Umsatz von über 60 Mrd. Euro. LIDL, eine Tochter der Schwarz-Gruppe, vertraut schon lange Zeit auf die B2B/EDI-Kompetenz von SEEBURGER. Seit 2007 nutzt die Gruppe zur Abwicklung ihrer EDI-Prozesse die Enterprise Version der SEEBURGER Business Integration Suite mit ihren umfangreichen Funktionalitäten. Mehr als 6,5 Mio. EDIFACT-Transaktionen mit über 8.500 Lieferanten werden jährlich über diese Plattform ausgetauscht. Durch die Einrichtung eines interdisziplinären EDI-Kompetenzzentrums für den Gesamtprozess Lieferantenintegration ist das EDI-Team von LIDL in alle Prozessschritte involviert, von der Lieferantenauswahl bis zum Go-Live. So konnten viele Spannungsfelder rund um das Thema EDI gelöst und das Belegvolumen owie die Lieferantenanzahl innerhalb von 15 Monaten verdoppelt werden.

Für den Roll-Out in den USA wurde die vorhandene SEEBURGER-Lösung um das Nachrichtenformat ANSI X.12 sowie den Compliance Check Adapter mit Guideline Editor erweitert. Dieser ermöglicht, die Datenqualität zu optimieren, um Fehler bei der EDI-Datenübertragung auszuschließen. Mit dem SEEBURGER BIS Secure Proxy wird die Systemsicherheit erhöht. Die US-Nachrichten werden zukünftig als Communication Service in der SEEBURGER Cloud geroutet. Dieser neue Service ermöglicht u. a., dass Lieferanten ihre Daten selbst pflegen. So wird der administrative Aufwand für das LIDL EDI-Team deutlich reduziert.

Branche:
Retail

Lösungen:
B2B/EDI

PDF-Download:

Case Study herunterladen