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SEEBURGER BIS
BIS Mapping Designer Service

BIS Mapping
Designer
Service

Mapping-Entwicklung über den Desktop hinaus skalieren

Mapping-Entwicklung hat sich verändert. In vielen Unternehmen werden Mappings heute nicht mehr von einzelnen Spezialisten erstellt. Sie entstehen in verteilten Teams, über Projekte, Release-Zyklen und organisatorische Grenzen hinweg. In manchen Organisationen arbeiten Dutzende oder sogar Hunderte Beteiligte parallel an Mapping-Assets.

In dieser Größenordnung stoßen traditionelle Ansätze schnell an Grenzen. Teams benötigen strukturierte Zusammenarbeit, kontrollierte Versionierung und Entwicklungsprozesse, die zu modernen Enterprise-Delivery-Modellen passen. Gleichzeitig verursachen lokal installierte Mapping-Umgebungen zusätzlichen Betriebsaufwand. Sie müssen freigegeben, ausgerollt, gepflegt und über größere Nutzergruppen hinweg kompatibel gehalten werden.

Das Ergebnis ist vielen Unternehmen vertraut: langsameres Onboarding, höherer IT-Aufwand, fragmentierte Prozesse und weniger Agilität in der Mapping-Entwicklung.

Warum traditionelle Mapping-Umgebungen Reibung erzeugen

Lokal installierte Mapping-Tools wurden nicht für groß angelegte, kollaborative Entwicklungsmodelle über Teams und Ökosysteme hinweg entwickelt.

 

Typische Herausforderungen sind:

hoher Aufwand für Rollout und Updates in verteilten Nutzergruppen
Abhängigkeit von lokalen Installationen und kompatiblen Softwareversionen
eingeschränkte Unterstützung für parallele Zusammenarbeit, Reviews und koordinierte Release-Vorbereitung
fragmentierte Versionierungs- und Release-Prozesse, die häufig außerhalb der Mapping-Umgebung stattfinden
begrenzte Einbindung von businessnahen Integrationsrollen, Partnern oder kundenseitigen Beteiligten

Für Unternehmen, die bereits mit Git-basierten Delivery-Modellen und CI/CD-Praktiken arbeiten, entsteht dadurch eine klare Lücke. Die Mapping-Entwicklung bleibt häufig von den Prozessen getrennt, die für den Rest der Integrationslandschaft bereits etabliert sind.

Was ist der BIS Mapping Designer Service?

Der BIS Mapping Designer Service ist ein optionaler Value-Add-Service in BIS, der Mapping-Entwicklung in eine webbasierte Umgebung bringt.

Nutzer können Mappings direkt im Browser erstellen, bearbeiten, prüfen und weiterentwickeln, ohne vollständig von lokalen Installationen abhängig zu sein. Das reduziert operative Komplexität, erweitert den Zugriff und macht Mapping-Entwicklung über Teams hinweg leichter skalierbar.

 

Der Nutzen ist unmittelbar spürbar:

 

weniger Abhängigkeit von lokalen Umgebungen

schnellere Zusammenarbeit über Teams hinweg

bessere Ausrichtung auf Versionierungs- und CI/CD-Prozesse

einfachere Beteiligung zusätzlicher Nutzergruppen

Dabei geht es nicht darum, bestehende Arbeitsweisen abzulösen. Der BIS Mapping Designer Service bietet Kunden vielmehr eine skalierbare Möglichkeit, Mapping-Entwicklung flexibler zu gestalten.

Zentrale Funktionen

Webbasierter Zugriff ohne Installationsaufwand

Der BIS Mapping Designer Service reduziert die Notwendigkeit, für jede Nutzergruppe eine dedizierte lokale Mapping-Umgebung auszurollen und zu pflegen. Das Tool steht im Browser zur Verfügung und bleibt ohne manuelle Client-Updates aktuell.

Für Enterprise-Teams bedeutet das weniger Aufwand für die IT, schnelleren Zugriff für Nutzer und weniger Kompatibilitätsprobleme zwischen Umgebungen. Gleichzeitig wird es einfacher, standort- und geräteübergreifend zu arbeiten, etwa bei Reviews, Abstimmungen oder kleineren Anpassungen.

Native Unterstützung für versionierte, CI/CD-orientierte Entwicklung

Der BIS Mapping Designer Service arbeitet mit dem BIS Mapping Repository Service zusammen. Dieser stellt eine verwaltete, Git-basierte Grundlage für Versionierung, Zusammenarbeit und standardisierte Projektverwaltung in BIS bereit.

Das ist wichtig, weil Mappings keine isolierten Artefakte sind. Sie sind Teil umfassender Entwicklungs-, Test- und Release-Prozesse. Die Verbindung von browserbasierter Mapping-Entwicklung mit verwalteter, repositorybasierter Versionierung passt deutlich besser zu Enterprise-CI/CD-Modellen und unterstützt eine kontrolliertere Release-Vorbereitung in größeren Teams.

Zusammenarbeit über Teams und Ökosysteme hinweg

Große Mapping-Initiativen beziehen häufig mehrere interne Teams, externe Implementierungspartner und in bestimmten Fällen auch Beteiligte auf Kundenseite ein. Der BIS Mapping Designer Service unterstützt diese Realität mit einer gemeinsamen webbasierten Umgebung, die Zusammenarbeit leichter skalierbar macht.

Unternehmen können Reviews beschleunigen, Abstimmungsaufwand reduzieren und relevante Stakeholder früher in den Prozess einbinden. Das unterstützt auch Szenarien, in denen nicht nur der direkte Kunde, sondern auch kundenseitige Beteiligte in erweiterten Delivery-Ökosystemen effizienter mitarbeiten sollen.

Hybride Nutzung ohne erzwungene Migration

Kunden können bestehende lokale Tools weiterhin dort nutzen, wo es sinnvoll ist, und ihre Arbeit in der Webumgebung erweitern. Das Mapping selbst muss sich nicht ändern, nur weil sich das Tool ändert.

Das senkt Einstiegshürden, vermeidet Unterbrechungen und schützt bestehende Investitionen. Gleichzeitig entsteht ein pragmatischer Übergangspfad, ohne dass Mapping-Teams ihre Arbeitsweise abrupt umstellen müssen.

Breitere Beteiligung mit kontrollierter Governance

Die vereinfachte Weboberfläche macht Mapping-Arbeit für zusätzliche Rollen zugänglicher, darunter businessnahe Integrationsbeteiligte und Citizen Integrators.

Gleichzeitig bleibt die Governance erhalten. Expertenteams behalten die Kontrolle über Deployment- und Runtime-Entscheidungen, während vorgelagerte Beiträge breiter ermöglicht werden. So können Unternehmen Engpässe reduzieren, ohne Kontrolle aufzugeben.

Warum das strategisch wichtig ist

Der BIS Mapping Designer Service ist mehr als eine neue Oberfläche. Er unterstützt ein besseres Betriebsmodell für Enterprise-Mapping-Entwicklung.

Kunden können sich von individuell gepflegten Desktop-Umgebungen hin zu zentral zugänglicher, webbasierter Zusammenarbeit weiterentwickeln. Mapping-Arbeit wird enger mit versionierten und prozessorientierten Delivery-Modellen verbunden. Gleichzeitig können zusätzliche Teams und Ökosysteme eingebunden werden, ohne die Governance zu schwächen.

Genau darin liegt der eigentliche Mehrwert: 

Mapping-Entwicklung wird skalierbarer, zugänglicher und operativ effizienter.

Entwickelt für kontinuierliche Innovation

Ein webbasierter Ansatz vereinfacht nicht nur den Zugriff. Er schafft auch die Grundlage für schnellere Innovation und eine modernere Mapping Experience.

Der BIS Mapping Designer Service ist darauf ausgelegt, künftig größere Teile des Mapping-Lebenszyklus in die Webumgebung zu verlagern, einschließlich KI-gestützter Erstellung, Tests und verwandter Funktionen. Statt einzelne Features in den Vordergrund zu stellen, schafft der Service eine skalierbare Grundlage für kontinuierliche Weiterentwicklung innerhalb von BIS.

Der Mapping Designer Service als Teil der SEEBURGER BIS Platform

Innerhalb von BIS ergänzt der BIS Mapping Designer Service den BIS Mapping Repository Service.

Der Repository Service stellt das verwaltete Versionierungs-Backbone für Mapping-Projekte bereit. Der BIS Mapping Designer Service ergänzt dies um eine zugänglichere und kollaborativere Möglichkeit, mit diesen Assets zu arbeiten. Gemeinsam ermöglichen sie ein skalierbares, Governance-fähiges Modell für Mapping-Entwicklung über Teams und Umgebungen hinweg.

Conclusion

Wenn Mapping-Entwicklung über Teams, Projekte und Partnerökosysteme hinweg skaliert, werden die Grenzen lokal installierter Tools immer deutlicher.

Der BIS Mapping Designer Service bietet Kunden eine flexible und Enterprise-fähige Alternative: webbasierten Zugriff, einfachere Zusammenarbeit, geringeren operativen Aufwand und eine bessere Passung zu versionierten und CI/CD-orientierten Delivery-Modellen.

Als optionaler Value-Add-Service erweitert er die Möglichkeiten von Kunden, ohne bestehende Arbeitsweisen abrupt abzulösen. Damit ist er ein pragmatischer nächster Schritt für Unternehmen, die ihre Mapping-Entwicklung modernisieren und gleichzeitig Kontrolle, Konsistenz und Flexibilität bewahren möchten.

Nehmen Sie an unserem Webcast „Von Mapping-Artefakten zu einem verwalteten Mapping-Lebenszyklus“ teil und erfahren Sie, wie webbasiertes Mapping, verwaltete Repositories und flexible Kollaborationsmodelle dabei helfen, Mapping-Entwicklung zu skalieren, ohne bestehende Arbeitsweisen zu unterbrechen.

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Direkter Kontakt:

Ulf Persson
Ulf Persson

SVP Strategic Product Marketing and Analyst Relations

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