SEEBURGER
Integrator Workspace
Zentrale Design-Ebene für Enterprise-Integration
Der SEEBURGER Integrator Workspace (IWS) ist das zentrale Design-Time-Produkt innerhalb der BIS Plattform. Integrationsteams können eine einheitliche Umgebung nutzen, um Flows zu entwerfen, Integrationen zu konfigurieren und zu testen sowie versionierte Projekte für ein kontrolliertes Deployment in BIS-Laufzeitservices vorzubereiten.
Der IWS bündelt Flows, Subflows und zugehörige Projektassets in versionierten, wiederverwendbaren Projekten. Das reduziert Redundanzen, erleichtert die Standardisierung von Implementierungsmustern und hilft, geschäftskritisches Integrationswissen zu bewahren.
AI-gestützte Konfiguration und Skripterstellung erleichtern die Entwicklung und Dokumentation von Integrationslogik. Agentische Workflows ermöglichen darüber hinaus eine kontrollierte AI-Ausführung zur Laufzeit. Zusammen beschleunigen diese Funktionen die Bereitstellung von Integrationen und sichern zugleich Transparenz, Governance und operative Kontrolle in Cloud- und hybriden Umgebungen.
Die Notwendigkeit eines einheitlichen Ansatzes für das Integrationsdesign
Moderne Unternehmen betreiben zunehmend komplexe Integrationslandschaften. Dazu gehören SaaS-Anwendungen, individuelle Services, B2B-Integrationsprozesse einschließlich EDI, AI Agenten, bestehende On-Premises-Systeme und verteilte Datenquellen. BIS verbindet diese Landschaften über Cloud-, kundenseitig betriebene und hybride Umgebungen hinweg. So lassen sich moderne Integrationsservices mit etablierten Systemen und Prozessen kombinieren.
Unternehmen brauchen deshalb einen durchgängigen Ansatz, um Integrationen über ihren gesamten Lifecycle hinweg zu entwerfen, zu konfigurieren und zu steuern. Fragmentierte Tools, uneinheitliche Versionierung und manuelle Übergaben zwischen Teams erhöhen die Komplexität und verzögern die Bereitstellung. Der IWS schafft innerhalb der BIS Plattform eine einheitliche Design-Time-Umgebung für Flow-Design, Konfiguration, Tests, Versionierung, Deployment-Vorbereitung und AI-gestützte Entwicklung. Alle Funktionen greifen in einer konsistenten Nutzererfahrung ineinander.
Der Integrator Workspace im Überblick
Der SEEBURGER Integrator Workspace (IWS) ist das zentrale Design-Time-Produkt innerhalb der BIS Plattform. Er bietet eine einheitliche Umgebung für Flow-Design, Konfiguration, Validierung und Governance. Flow-Design, Projektassets, Tests und Deployment-Vorbereitung kommen dabei in einem zentralen Workspace zusammen.
Diese Bausteine bilden die Grundlage für die Kernfunktionen des IWS. Unternehmen können damit Integration Flows für Enterprise-Szenarien skalierbar entwerfen, steuern und weiterentwickeln.
Zentrale Funktionen des Integrator Workspace (IWS)
Der IWS unterstützt die Integrationsentwicklung mit Funktionen für Flow-Design, Orchestrierung, Konfiguration, Tests und Lifecycle-Management. Diese Funktionen basieren auf einem konsistenten Designmodell für Flows, Subflows und Projektassets.
Flow-Design und Orchestrierung
- Visuelles Design von Integration Flows mit einem browserbasierten Flow Designer
- Konfiguration von Orchestrierungsschritten, einschließlich Routing, Mapping, Validierung und Konnektoren-Aufrufen
- Unterstützung gängiger Orchestrierungsstrukturen wie sequenzieller und bedingter Logik, Schleifen und Fehlerbehandlung
- AI-gestützte Unterstützung bei der Konfiguration von Aktionen, der Erstellung von Skripten und dem Verständnis verfügbarer Optionen
Mapping und Datentransformation
- Einsatz von Mappings innerhalb von Integration Flows zur Validierung und Transformation von Payloads zwischen Strukturen und Formaten
- Einsatz von Mappings, die mehrere Datenformate und -strukturen unterstützen, einschließlich komplexer B2B-Integrationsformate und EDI-Standards
Konfiguration und Konnektivität
- Konfiguration von Konnektoren, Authentifizierungseinstellungen, Truststores und partnerspezifischen Parametern
- Unterstützung bei der Anbindung von Cloud-Services, Enterprise-Systemen und On-Premises-Umgebungen
- Zentrale Verwaltung von Accounts, Zertifikaten, Schemas und weiteren integrationsbezogenen Assets
Management des Projekt-Lifecycles
- Strukturierte Projekte mit Flows, Subflows, Schemas, Accounts und Truststores
- Versionierte, unveränderbare Projektpakete für ein kontrolliertes Deployment in BIS-Laufzeitservices
- Integrierte Tests mit detaillierten Ergebnissen, Metadaten und Execution Traces
- Flexible Trigger-Konfiguration, einschließlich der Umstellung eines Flows von zeitgesteuerter auf HTTP-basierte Aktivierung
- Flow-Historie mit Informationen darüber, wann und durch wen ein Flow geändert oder bereitgestellt wurde
- Kontrollierte Deployment-Vorbereitung und Promotion über verschiedene Umgebungen hinweg
Unterstützung für Governance und Dokumentation
- Zentrale Verwaltung wiederverwendbarer Projekt- und Integrationsassets
- AI-gestützte Dokumentation von Flows und Projektkomponenten
- Kontextbezogene Hinweise aus freigegebenen Dokumentationsquellen
- Klare Trennung zwischen AI-gestütztem Design in IWS und der kontrollierten Ausführung AI-gestützter Integration Flows zur Laufzeit
Zusammen decken diese Funktionen den gesamten Design-Lifecycle ab: von Flow-Design und Konfiguration über Tests und Asset-Governance bis zur Deployment-Vorbereitung.
Design- und Deployment-Prinzipien
Der IWS folgt den Architekturprinzipien eines zentralisierten Designs, flexibler Laufzeitumgebungen und kontrollierter Versionierung. Projekte bündeln die erforderlichen Artefakte, darunter Flows, Subflows, Schemas, Accounts und Truststores, und werden als unveränderbare Versionen in BIS-Laufzeitservices bereitgestellt. So entstehen reproduzierbare Abläufe, vorhersehbare Promotion-Prozesse über verschiedene Umgebungen hinweg und klare Governance-Grenzen. Für Sicherheit und Lifecycle-Kontrolle sorgen unter anderem accountbasierte Authentifizierung, verschlüsselte Truststores und gesteuerte Deployment-Workflows.
Durch die Zentralisierung von Design, Konfiguration und Governance innerhalb von BIS unterstützt IWS konsistente Integrationspraktiken für SaaS-Anwendungen, Enterprise-Systeme, B2B-Integrationsszenarien einschließlich EDI und hybride Landschaften.
Der Integrator Workspace und AI
AI-Funktionen sind zur Design-Time und Laufzeit in BIS integriert. IWS unterstützt Entwicklungsteams mit AI-gestützter Konfiguration, Skripterstellung und Dokumentation. Gleichzeitig führen BIS-Laufzeitservices agentische Workflows in einem kontrollierten und auditierbaren Rahmen aus. Beide Bereiche sind klar getrennt und ergänzen sich: Sie steigern die Entwicklungseffizienz und ermöglichen kontrollierte, AI-gestützte Entscheidungslogik in unterschiedlichen Integrationsszenarien.
AI-Unterstützung in IWS
Der IWS integriert AI-Unterstützung, um Entwicklungsaufgaben zu erleichtern und manuellen Aufwand zu reduzieren. Beispiele hierfür sind:
- AI-gestützte Unterstützung bei der Konfiguration von Aktionen, der Erstellung von Skripten und dem Verständnis verfügbarer Optionen
- Unterstützung beim Erstellen und Optimieren von Skripten, die in Flow-Aktionen verwendet werden
- Codevorschläge und Erläuterungen für JavaScript-Ausdrücke und andere Konfigurationsaufgaben
- Kontextbezogene Hinweise aus freigegebenen Dokumentationsquellen, damit Nutzer Funktionen, Einstellungen und Designoptionen besser verstehen
- Unterstützung bei der Dokumentation von Flows und Projektkomponenten für höhere Konsistenz und Wartbarkeit
Mit diesen Funktionen lässt sich Integrationslogik effizienter konfigurieren, verstehen und dokumentieren. Die klare Trennung zwischen Design-Unterstützung und Ausführung zur Laufzeit bleibt dabei erhalten.
Agentische Ausführung in der BIS-Laufzeit
Zur Laufzeit führt BIS agentische Workflows in einem kontrollierten und auditierbaren Rahmen aus. So werden mehrstufiges Reasoning und Tool-Orchestrierung innerhalb von Integration Flows möglich. Je nach konfiguriertem Szenario können agentische Workflows:
- wiederverwendbare Subflows als Tools aufrufen oder über integrierte MCP-Client-Funktionen auf externe MCP-Server zugreifen
- Reasoning-Zyklen innerhalb definierter Ziele, Grenzen und Laufzeitkontrollen durchlaufen
- strukturierte Ausgaben erzeugen, einschließlich JSON, das gegen Schemas validiert wird
- vollständige Ausführungsnachvollziehbarkeit einschließlich Tool-Aufrufen, Prompts, Parametern und Ausgaben bereitstellen
Auf diese Weise lässt sich AI-gestützte Logik, etwa für Klassifikation, Anreicherung, Extraktion, Transformation oder bedingte Verzweigungen, in Enterprise-Workflows integrieren. Governance, Transparenz und operative Kontrolle bleiben dabei erhalten.
Governance und Kontrolle
AI-Funktionen arbeiten innerhalb des bestehenden Governance-Rahmens der Plattform. Dazu gehören folgende Kontrollen:
- accountbasierter Zugriff auf LLM-Anbieter und AI-Services
- konfigurierbare Grenzen für Iterationen, Timeouts und das Reasoning-Verhalten
- Schemavalidierung für vorhersehbare, strukturierte Ausgaben
- auditierbare Execution Traces für Compliance, Transparenz und Fehlerbehebung
- klare Trennung zwischen AI-gestütztem Design in IWS und kontrollierter Ausführung zur Laufzeit
Diese Mechanismen ermöglichen den Einsatz von AI in regulierten und geschäftskritischen Integrationsumgebungen, ohne Transparenz, Governance oder operative Kontrolle zu beeinträchtigen.
Ergänzende Mapping-Services in der BIS-Design-Landschaft
Mapping ist ein zentraler Bestandteil der Enterprise-Integration. Transformationslogik enthält häufig geschäftskritisches Wissen zu Partneranforderungen, Industriestandards, Anwendungsdatenmodellen und prozessspezifischen Regeln. Innerhalb der BIS-Design-Landschaft ergänzen dedizierte Mapping-Services IWS um browserbasiertes Design und Repository-basierte Governance.
SEEBURGER Mapping Designer Service
Mit dem SEEBURGER Mapping Designer Service können Nutzer Mappings in einer browserbasierten Umgebung erstellen und pflegen, ohne einen lokalen Designer zu installieren. Schemabasierte Designfunktionen unterstützen komplexe Datenstrukturen und B2B-Formate, einschließlich EDIFACT und ANSI X12. Auch mehrteilige Schemapakete lassen sich über den Upload mehrerer Dateien einbinden.
SEEBURGER Mapping Repository Service
Der SEEBURGER Mapping Repository Service bietet eine Git-basierte Repository-Verwaltung für Mapping-Projekte. Er unterstützt Versionierung, Zusammenarbeit und kontrollierte Deployment-Vorbereitung. Dadurch wird Mapping-Logik zu einem wiederverwendbaren, wartbaren Asset statt zu einer isolierten Projektdatei.
Die Rolle von IWS in der Plattformarchitektur
Als zentrales Design-Time-Produkt innerhalb von BIS dient IWS dazu, Integrationslogik zu entwerfen, zu konfigurieren und zu validieren, bevor sie in BIS-Laufzeitservices bereitgestellt wird. Die Ausführung erfolgt unabhängig von IWS. Design-Time und Laufzeit bleiben damit klar voneinander getrennt.
BIS Hub (Control Plane und gemeinsame Laufzeitservices)
BIS Hub stellt die Control Plane und gemeinsame Laufzeitservices für IWS-Flows bereit, darunter Runtime-Management, Monitoring, Deployment-Orchestrierung und Zugriff auf den Integration Asset Catalog. IWS bietet in diesem Modell die zentrale Design-Time-Umgebung, während BIS Hub Governance und operative Transparenz für die Cloud-Ausführung unterstützt.
Hybride Integration mit kundenseitig betriebenen BIS-Umgebungen
Bestehende kundenseitig betriebene BIS-Umgebungen können weiterhin Teil hybrider Integrationsszenarien sein. IWS-Flows laufen in der gemeinsamen Laufzeit von BIS Hub und tauschen kontrolliert Daten mit der kundenseitig betriebenen BIS-Umgebung aus. Dort werden etablierte Integrationsprozesse unverändert fortgeführt. Unternehmen können ihre Landschaft so hybrid modernisieren, ohne kritische produktive Systeme neu zu gestalten.
Positionierung und Anwendungsszenarien
Der IWS ist die Designumgebung, in der Teams Integrationen für die Ausführung über BIS-Laufzeitservices erstellen, konfigurieren, testen und vorbereiten. Flows, Subflows, Schemas und Konfigurationsassets werden dazu in versionierten Projekten organisiert. Deployments folgen über verschiedene Umgebungen hinweg einem konsistenten und kontrollierten Lifecycle.
AI-Unterstützung erleichtert Konfiguration, Skripterstellung und kontextbezogene Dokumentation. Davon getrennt ermöglichen agentische Workflows zur Laufzeit mehrstufiges Reasoning und Tool-Aufrufe. Sie verwenden Subflows oder freigegebene Services als aufrufbare Komponenten. So lassen sich AI-gestützte Klassifikation, Anreicherung und Entscheidungslogik direkt in Enterprise-Workflows integrieren, ohne Transparenz, Governance oder operative Kontrolle zu beeinträchtigen.
Die folgenden Szenarien zeigen, wie IWS SaaS-to-SaaS-Integration, hybride Modernisierung und AI-Integration in etablierten SEEBURGER Bereitstellungsmodellen unterstützt.
Reine SaaS-to-SaaS-Integration
Für SaaS-to-SaaS-Integrationen führt der IWS Flow-Design und API-Interaktionen in einer browserbasierten Umgebung zusammen. Teams starten mit verfügbaren Konnektoren und wiederverwendbaren Flow-Mustern, konfigurieren REST-, ereignisbasierte oder anwendungsspezifische Schnittstellen und stellen die Cloud-Ausführung über BIS Hub bereit. Typische Anwendungsfälle sind die CRM-ERP-Synchronisation, HR-Finance-Prozesse und der domänenübergreifende Datenaustausch.
AI-Unterstützung hilft Teams, API-Dokumentationen zu verstehen, Integrationsschritte zu konfigurieren und ergänzende Logik zu erstellen. Wiederverwendbare Schemas und Subflows vermeiden wiederholte Arbeit bei ähnlichen Integrationen.
Vorteile: schnellere Einrichtung, geringere Abhängigkeit von kundenseitig verwalteter Infrastruktur und konsistente Wiederverwendung bewährter Integrationsassets.
Hybride Anwendungsszenarien für bestehende Kunden
Unternehmen können bestehende BIS-Umgebungen um neue Cloud-Anwendungen erweitern, ohne kritische produktive Systeme neu zu gestalten. IWS dient als Designumgebung für neue cloudseitige Flows. Etablierte Integrationsprozesse laufen in der kundenseitig betriebenen BIS-Umgebung weiter und tauschen kontrolliert Daten mit den neuen Flows aus. Verfügbare Konnektoren und wiederverwendbare Subflows sorgen für eine konsistente Entwicklung auf der Cloud-Seite.
In etablierten BIS-Umgebungen ermöglicht der eigenständige Mapping Designer Service gezielte Mapping-Anpassungen ohne lokale Tool-Installation. Der Mapping Repository Service ergänzt Git-basierte Versionierung und Zusammenarbeit. Gemeinsam verkürzen beide Services den Weg von einer neuen Integrationsanforderung bis zum Produktivbetrieb, ohne bestehende Betriebs- und Sicherheitsgrenzen zu verändern.
Vorteile: unterbrechungsfreie Modernisierung, kontrollierte Übergaben und Wiederverwendung von vorhandenem Integrationswissen.
AI-Integration und Orchestrierung von AI Agents
Zur Laufzeit können agentische Workflows konfigurierte LLM-Anbieter nutzen, wiederverwendbare Subflows als Tools aufrufen und über integrierte MCP-Client-Funktionen auf externe MCP-Server zugreifen. Kontrollen für Iterationen, Timeouts, Schemavalidierung und Execution Traces halten agentisches Verhalten innerhalb definierter operativer Grenzen.
Vorteile: AI-gestützte Klassifikation, Anreicherung und Entscheidungslogik direkt in kontrollierten Integration Flows statt isoliert von Enterprise-Prozessen.
In Kombination mit SEEBURGER iPaaS
Beim Einsatz mit SEEBURGER iPaaS stellt IWS die Design-Time-Ebene bereit, während die iPaaS-Umgebung Funktionen für mandantenfähige Ausführung und Management bietet. Integrationen werden in IWS entworfen und getestet und über BIS Hub Services in Cloud-Tenants bereitgestellt. Diese Services unterstützen Monitoring, Runtime-Management und Deployment-Orchestrierung.
Vorteile: horizontale Skalierbarkeit, geringer Betriebsaufwand und konsistente Governance über Mandanten hinweg. AI-gestützte Workflow-Komponenten lassen sich bei Bedarf in dieser Laufzeitumgebung ausführen.
In Kombination mit SEEBURGER Managed B2B/EDI Services
Innerhalb der SEEBURGER Managed B2B/EDI Services bietet IWS eine strukturierte Umgebung für Routing-Logik, Onboarding-Konfigurationen und Flows zur Anbindung an verwaltete B2B-Prozesse.
Vorteile: höhere Transparenz, schnellere Anpassungen, effizientere Zusammenarbeit mit Service-Teams und verbesserte Governance für B2B-Integrationsprozesse einschließlich EDI.
Fazit
Mit dem IWS steuern Unternehmen die Integrationsentwicklung als durchgängigen, kontrollierten Lifecycle statt als loses Nebeneinander von Tools und Projektdateien. Teams entwerfen Flows, konfigurieren und testen Integrationen und bereiten versionierte Deployments in einer einheitlichen Design-Time-Umgebung innerhalb der BIS Plattform vor.
AI-gestützte Konfiguration und Skripterstellung, wiederverwendbare Projektassets und kontrollierte agentische Ausführung beschleunigen die Bereitstellung, reduzieren doppelte Arbeit und bewahren Integrationswissen über Teams und Umgebungen hinweg.
IWS verbindet Design, Governance und Deployment-Vorbereitung und bildet damit das zentrale Design-Time-Produkt innerhalb der BIS Plattform. Der Workspace schafft eine skalierbare Grundlage, um Enterprise-Integrationslandschaften über Cloud- und Hybridarchitekturen hinweg weiterzuentwickeln. Bestehende kundenseitig betriebene Prozesse bleiben dabei erhalten.
Erfahren Sie, wie der Integrator Workspace eine einheitliche Design-Ebene für kontrollierte Enterprise-Integration bereitstellt.