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SEEBURGER unterstützt
EY bei Research zu ViDA,
E-Rechnung und digitalem Meldewesen

01.04.2026 – Amsterdam, Niederlande

SEEBURGER hat im vergangenen Jahr seine Expertise in eine Untersuchung von EY für das niederländische Finanzministerium zu ViDA, E-Rechnung und digitalem Meldewesen eingebracht. Der Report unterstreicht, wie wichtig eine integrierte digitale Infrastruktur für künftige Steuer- und Compliance-Strukturen ist.

Mit fundierten Analysen und klaren Zukunftsimpulsen liefert EY wertvolle Orientierung für die weitere Entwicklung von E-Rechnung und digitalem Meldewesen in den Niederlanden. EY kombiniert Branchenkenntnis mit einem vorausschauenden Verständnis regulatorischer Anforderungen. Daraus lassen sich konkrete und umsetzbare Empfehlungen für eine leistungsfähige und skalierbare digitale Infrastruktur ableiten, die dem Finanzministerium und weiteren Stakeholdern als belastbare Grundlage dienen können.

Der Report zeigt auf, wie die Niederlande die Einführung von ViDA, E-Rechnung und digitalem Meldewesen ausgestalten können. Er analysiert die dafür relevanten rechtlichen, operativen und infrastrukturellen Voraussetzungen, beleuchtet mögliche Umsetzungsszenarien, ordnet die Auswirkungen auf Unternehmen ein, zieht Vergleiche zu anderen europäischen Ländern und verdeutlicht die zentrale Rolle einer digitalen Infrastruktur für eine regelkonforme und skalierbare Umsetzung. Im Fokus der Untersuchung standen die wesentlichen regulatorischen, operativen und infrastrukturellen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung von E-Rechnung und digitalem Meldewesen in den Niederlanden. Dabei wurden sowohl die regulatorische Ausgestaltung der zugrunde liegenden Rahmenbedingungen als auch die möglichen Auswirkungen einer verpflichtenden nationalen Einführung näher untersucht.

Zu den zentralen Ergebnissen des Reports zählt die breite Präferenz für Peppol als geeignete Infrastruktur für die Niederlande. Ausschlaggebend dafür sind insbesondere Interoperabilität, Skalierbarkeit und die internationale Anschlussfähigkeit des Modells. Zugleich kommt der Bericht zu dem Schluss, dass eine umfassendere nationale Einführung von E-Rechnung und digitalem Meldewesen langfristig größere Vorteile bietet als ein ausschließlich grenzüberschreitender Ansatz. Dazu zählen mehr Effizienz für Unternehmen, bessere Voraussetzungen für die steuerliche Transparenz, positive Effekte auf das Steueraufkommen sowie die Möglichkeit, teilweise vorausgefüllte Umsatzsteuererklärungen zu unterstützen.

SEEBURGER brachte dabei praktische Erfahrung in die technische Umsetzung von E-Rechnung und digitalem Meldewesen ein. Im Fokus standen unter anderem die Interoperabilität verschiedener ICT-Systeme, die Funktion von Dienstleistern und Access Points beim Austausch strukturierter Rechnungsdaten sowie die Integration entsprechender Prozesse in bestehende ERP- und Softwareumgebungen.

Für SEEBURGER unterstreichen die Ergebnisse des Berichts die praktischen Anforderungen, vor denen Unternehmen stehen, wenn E-Rechnungspflichten in Europa weiter zunehmen. Als Peppol Access Point und mit E-Invoicing-Erfahrung in mehr als 35 Ländern unterstützt SEEBURGER Unternehmen dabei, Lösungen einmal zu implementieren und anschließend über unterschiedliche nationale Mandate, Meldeverfahren und Compliance-Vorgaben hinweg zu skalieren. Das schafft für Finanz- und IT-Teams eine verlässliche Grundlage für europaweite Rollouts und hilft zugleich, Integrationsaufwand, operative Komplexität und länderspezifische Neuimplementierungen deutlich zu reduzieren.

"Für Unternehmen zählt nicht allein, eine neue regulatorische Anforderung in einem einzelnen Land umzusetzen. Sie brauchen eine skalierbare Grundlage, die auch künftige Entwicklungen trägt. Der Report unterstreicht, wie wichtig interoperable Infrastrukturen, gemeinsame Standards und eine schrittweise Einführung sind. Genau dabei begleiten wir unsere Kunden: mit einem Implementierungsansatz, der sich über Länder, regulatorische Vorgaben und Meldemodelle hinweg erweitern lässt."
Geert van den Reek, Head of Northern Europe, SEEBURGER Benelux B.V.

Über SEEBURGER

SEEBURGER ist ein weltweit agierender Anbieter von Integrationssoftware und -services. Das Unternehmen unterstützt Organisationen dabei, Komplexität zu reduzieren, Automatisierung zu beschleunigen und digitale Transformation in großem Maßstab umzusetzen.

Die SEEBURGER Business Integration Suite (BIS) ist eine modulare, KI-gestützte Plattform, die Anwendungen, Partner und Daten über Cloud-, On-Premises- und hybride Umgebungen hinweg verbindet.

Mit BIS Hub für kollaborative Low-Code-Integration und Packaged Integration Services, BIS Server für enterprise-taugliche Steuerung und Accelerator Services für praxisorientierte Unterstützung deckt SEEBURGER ein breites Spektrum an Anwendungsszenarien ab: darunter EDI/B2B, API-Management, MFT, SaaS-Integration, AI-Orchestrierung und Agentic AI.

Gegründet 1986 in Deutschland und bis heute in Familienbesitz, betreut SEEBURGER weltweit mehr als 14.000 Kunden aus Branchen wie Automobilindustrie, Fertigung, Handel, Finanzwesen, Logistik und Energiewirtschaft. Über 1.200 Mitarbeitende sorgen international für kontinuierliche Innovation, zuverlässige Performance und sichere, regelkonforme Integration in großem Maßstab.

Weitere Informationen unter www.seeburger.com/de.

Geert van den Reek

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Geert van den Reek
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SEEBURGER Benelux B.V.                                                                                       
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